Montag, 13. Juli 2020

Ein Blick auf Réunion....Fin de l’État d’Urgence Sanitaire...New Entry Regulations

source l'express

Der heutige 11. Juli markiert das Ende des Gesundheitsnotstands in Réunion. Die Präfektur unserer Nachbarinsel hat nun die neuen Einreisemodalitäten bekanntgegeben. Ein negativer Test, der 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wird, ist für alle Reisenden über 11 Jahre erforderlich, die vom frz. Festland, Mayotte oder einem anderen Land des Indischen Ozeans einreisen.Bei Kindern unter 10 Jahren ist der Test optional.

Ein neuer Test 7 Tage nach ihrer Ankunft wird empfohlen, ist jedoch nicht obligatorisch. Das Screening am Tag 7 wird als Akt guter Staatsbürgerschaft eingestuft. Für Passagiere aus der französischen Metropole werden die bislang geltenden Quarantänemaßnahmen aufgehoben. Alle Passagiere müssen außerdem eine Ehrenbescheinigung vorlegen, dass sie beschwerdefrei sind und sie ihres Kenntnisstandes nach, in den 14 Tagen vor dem Flug mit keinem bestätigten Fall von Covid-19 in Kontakt gekommen sind. Ab dem 18. Juli verweigert die Fluggesellschaft Fluggästen, die keines dieser Dokumente vorlegen, das Einsteigen.

Für Reisende aus Verbreitungsgebieten der Coronavirus-Infektion, einschließlich Mayotte und den anderen Ländern des Indischen Ozeans:

Reisende aus oder in Gebiete mit aktiver Verbreitung des Virus, einschließlich Mayotte und anderen Ländern des Indischen Ozeans (z. B. bei Rückführungsflügen), müssen zudem einen zwingenden Grund für die Reise nachweisen. Bei ihrer Ankunft in Reunion wird diesen Passagieren per Präfekturverordnung die strikte Einhaltung von 7 Tagen Isolation vorgeschrieben.

Dieser Zeitraum von 7 Tagen soll sicherzustellen, dass sie sich nicht in der Inkubationsphase des Virus befinden, und um jegliche Ansteckung zu vermeiden. Die 7 Tage- Isolation bedeutet, sich zu Hause zu isolieren, keinen Kontakte zu schutzbedürftigen Personen oder Angehörigen, Einkäufe nicht selbst zu machen.Barrieregesten und Abstandshaltung sowie das Tragen von Masken in öffentlichen Räumen (Einkaufszentrum, Supermarkt usw.) sind empfohlen.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Flugzeugen, Passagierschiffen, Museen, Bibliotheken, in Kulturstätten wie Konzertsälen und Kinos ist das Tragen einer Maske obligatorisch und kann nur entfernt werden, wenn der Zuschauer sitzt.

Die strikte Einhaltung der Gesundheitsprotokolle in der beruflichen Praxis und in allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen ist obligatorisch. Die spezifischen Anordnungen für beispielsweise Bars, Restaurants und Hotels gelten weiterhin. Bei Nichteinhaltung der Gesundheitsprotokolle können Sanktionen verhängt werden.Ansammlungen sollen vermieden werden.

Eine App soll vom Gesundheitsministerium entwickelt werden in Zusammenarbeit mit den Luftfahrtgesellschaften, um sowohl Kontaktdaten der Passagiere leichter zurückverfolgen zu können sowie um Präventionsmaßnahmen in Erinnerung rufen zu können.

Der Präfekt von Reunion und der Generaldirektor des regionalen Gesundheitsamtes von Reunion rufen die Inselbewohner von Reunion zu Wachsamkeit und Höflichkeit auf: Die Epidemie liegt nicht hinter uns.

Zur Erinnerung: Erste Lockerungen gab es ab dem 11.Mai. Auf Reunion war es möglich ab dem 9.Juni begrenzt einzureisen, konnten zwingende Gründe dafür angegeben werden sowie ein Test vor Abflug nach Réunion, der nicht älter als 72 Stunden war. Quarantäne war zwingend für alle Einreisenden, erst 7 Tage in kontrollierter Isolation, fiel ein neuer RT- PCR Test 7 Tage später negativ aus, konnten 7 weitere Tage in Isolation auch zu Hause verbracht werden. 57 % der Einreisenden haben das so gemacht.

Eine neue Phase trat mit dem 22.06. in Kraft, mehr Flüge, mehr Passagiere auf den Flügen, bis zu 14 Flüge die Woche, ein zwingender Grund zur Einreise brauchte nicht mehr angegeben werden.Die Quarantäne war auf 7 Tage gesenkt worden, durchzuführen zu Hause oder an einem Ort der Wahl wie Hotel, Saisonunterkunft, Haus der Familie oder Freunde ...).War der zweite Test negativ, waren nur noch Maske im Freien erforderlich sowie weitere 7 Tage lang physische Distanz und Barrieregesten. Bei positivem Testergebnis, sollte ein Arzt konsultiert  und eine strikte Isolation aufrechterhalten werden. Passagiere, die keine zwei Wochen zu Hause durchführen konnten, mussten dann streng vierzehn Tage in einem speziellen Zentrum die Isolationn durchführen.Der Isolationsort durfte 14 Tage lang nicht verlassen werden, und wurde von der ARS telefonisch überwacht. Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Quarantänezentrum ist
 nicht möglich.Am Ende des Zeitraums wurde ein systematisches Screening organisiert, der sogenannte Exit- RT-PCR Test.



Today July 11 marks the end of the health emergency in Reunion. The prefecture of our neighboring island has now announced the new entry modalities. A negative test carried out within 72 hours prior to boarding for Reunion is mandatory for all travelers over 11 years of age who arrive from mainland France, Mayotte or any other country in the Indian Ocean. Passengers from the mainland are no longer subject to the seven days of isolation, either at home or in a hotel, that were asked for since the 2nd stage of deconfinement.
However, the authorities recommend that the persons concerned wear a mask during this period, passengers must also present an attestation of honor that they are symptom-free to the best of their knowledge, and that they are not aware of having been in contact with a confirmed case of Covid-19 in the 14 days prior to the flight. From July 18, the airline will deny boarding to passengers who do not present any of these documents. 
As to passengers arriving from mainland France they are required to be tested on Covid-19 seven days after their arrival in Reunion in order to identify possible asymptomatic cases and to minimize the risk of the epidemic spreading. The test screening on day 7 is classified as an act of good citizenship. In consequence no measures of enforcement in the form of fines or the like could be found in the announcement of the prefecture. 
In general, the prefecture and the regional health authority urge for vigilance and strict application of health recommendations.

As a reminder: the first easing began on 11 May. It was possible to enter Reunion for a limited time from June 9th, compelling reasons could be given as well as a test before departure to Reunion, which was not older than 72 hours. Quarantine was mandatory for all who were entering, only 7 days in controlled isolation, if a new RT-PCR test was negative 7 days later, 7 more days could be spent in isolation at home. 57% of those entering did so.

A new phase started on 22 June, more flights, more passengers on the flights, up to 14 flights a week, a compelling reason for entry no longer needed to be given. The quarantine had been reduced to 7 days, to be carried out at home or at a place of choice such as a hotel. If the second test was negative, all that was required was a mask outdoors and a further 7 days of physical distance and barrier gestures. If the test result was positive, a doctor should be consulted and strict isolation should be maintained. Passengers who could not spend two weeks at home were then strictly isolated for a fortnight in a special center. The isolation location could not be left for 14 days and was monitored by the ARS by telephone. An early exit from the quarantine center is not possible. At the end of the period a systematic screening was organized, the so-called Exit-RT-PCR test.



Les nouvelles modalités d'entrée à La Réunion

Ce 11 juillet marque la fin de l’état d’urgence sanitaire. La préfecture de La Réunion a communiqué les nouvelles modalités d’entrée à La Réunion. Un test négatif réalisé 72h avant le départ sera exigé. La septaine n’est plus obligatoire, les arrivants sont invités à porter un masque pendant cette période.

Le communiqué de la préfecture :
Fin de l’état d’urgence sanitaire 
Nouvelles modalités d’entrée à La Réunion et recommandations sanitaires
À compter du 11 juillet 2020, date de fn de l’état d’urgence sanitaire, de nouvelles dispositions précisent les modalités d’entrée à La Réunion. Dans la lutte contre la propagation du Covid 19, la préfecture et l’agence régionale de santé appellent à la vigilance et à l’application stricte des recommandations sanitaires.
Nouvelles modalités d’entrée à La Réunion
Ce qui change pour tous les passagers qui se rendent à La Réunion :
Les voyageurs de plus de onze ans à destination de La Réunion (en provenance de métropole, de Mayotte ou de tout autre pays de l’océan indien) devront justifier d’un test Covid 19 négatif réalisé dans les 72h avant l’embarquement. Ce résultat négatif est un gage de sécurité pour La Réunion : il est obligatoire et sera demandé dès l’enregistrement. Le passager devra également présenter une attestation sur l’honneur qu’il ne présente pas de symptômes et qu’il n’a pas connaissance d’avoir été en contact avec un cas confirmé de covid-19 dans les quatorze jours précédant le vol.
À compter du 18 juillet, la compagnie aérienne refusera l’embarquement au passager qui ne présenterait pas l’un ou l’autre de ces documents.
Pour les voyageurs en provenance de métropole :
Les passagers ne sont plus soumis à une mesure de septaine à leur arrivée à La Réunion. Toutefois, les autorités préconisent aux personnes concernées de porter un masque pendant cette période et de se faire dépister sept jours après leur arrivée à La Réunion. C’est un enjeu important qui permet de détecter d’éventuels cas asymptomatiques et de réduire au maximum les risques de propagation de l’épidémie. Le dépistage à J7 est un acte de civisme.
(Source: zinfos 974)
Depuis le 9 juin, les voyageurs entrant sur le territoire, ayant réalisé un test Covid-19 72h avant leur embarquement peuvent bénéficier d’un dispositif d’isolement allégé. Ces passagers sont soumis à un isolement strict de 7 jours, puis d’un nouveau test, et d’une seconde période de 7 jours d’isolement, assoupli. 57 % des passagers arrivés à La Réunion depuis le 9 juin sont passés par ce dispositif d'accueil.

 À partir du 22 juin, le nombre de passagers autorisés sur chaque vol sera déplafonné. Le nombre de vols hebdomadaires à destination de La Réunion va progressivement augmenter. Il sera de 14 vols dès la semaine du 22 juin. Enfin, il ne sera plus nécessaire de justifier d’un motif impérieux pour se déplacer entre la métropole et La Réunion.



Aber nicht alle sind begeistert, dass es wieder losgeht...Hier aus einem Artikel, wo man die Situation von Réunion (aus Sicht der Réunioner) mit der von Mauritius vergleicht.  

Im Gegensatz zu Reunion bleibt der Flughafen Mauritius bis September geschlossen. Gleiche Entscheidung für die Ankunft von Kreuzfahrtpassagieren, was bedeutet, dass unsere Nachbarn entschieden haben, die Tür für jeden importierten Fall bis September zu schließen. Dies bedeutet eindeutig, dass die mauritische Regierung beschlossen hat, ein Kreuz zu schlagen, was das Tourismusjahr 2020 angeht. Im vergangenen Jahr kamen von 1,4 Millionen Touristen mehr als 800.000 aus Europa. Die Grenzen bleiben auch für die Inselbewohner von Reunion geschlossen. Sie zählten im vergangenen Jahr mehr als 130 000 und machten Reunion Island zum zweitgrößten Markt für Mauritius nach Frankreich, verbunden mit Deutschland.

In einem Land mit etwas mehr als einer Million Einwohnern ist die Ankunft von 1,4 Millionen Touristen aus Ländern mit normalerweise einem höheren Pro-Kopf-BIP als Mauritius daher eine wichtige Einnahmequelle für alle im Tourismus Beschäftigten sowie den daran hängenden Wirtschaftszweige unserer Nachbarn.
Im Jahr 2019 brachten die Ausgaben der Touristen den Mauritiern 1,4 Milliarden Euro. Verglichen damit sehen die Zahlen in Réunion blass aus. Im Jahr 2018 wurden 574.000 Besucher gezählt, davon nur 341.000 Touristen gemäß der in Mauritius verwendeten Definition, die 432 Millionen Euro einbrachten. Mit anderen Worten, in Reunion wiegt der Tourismus dreimal weniger als auf Mauritius. Es ist also keine so strategische Aktivität.

Dennoch hat sich hier innerhalb dieses Zweiges jedoch eine Anti-Quarantäne-Lobby herausgebildet. Und in Zusammenarbeit mit dem Staat haben sie ihr Ziel erreicht: die uneingeschränkte Wiedereröffnung des Flughafens von Reunion, abgesehen von einem obligatorischen Test, der wie die Quarantäne rechtlich angefochten werden kann. Spätestens bis zum 10. Juli muss alles wieder geöffnet werden, was bedeutet, dass Menschen frei aus Frankreich einreisen können, einem Land, in dem COVID-19 jeden Tag tötet, mit dem Entstehen neuer Kontaminationsketten aufgrund ungeeigneter Lockerungen.Dies zeigt daher, dass Frankreich für Reunion beschlossen hat, wirtschaftliche Interessen zum Nachteil der Bevölkerung zu privilegieren. Währenddessen steht in Mauritius die Gesundheit der Menschen vor dem Profit. Wer könnte unter diesen Bedingungen noch wagen zu sagen, Frankreich sei ein reiches Land, während Mauritius ein Entwicklungsland sei?

Offensichtlich unterstreichen die Entscheidungen Frankreichs, den Flughafen zu öffnen, dass Reunion hinter seinen unmittelbaren Nachbarn zurückbleibt. Und diese Verzögerung obliegt insbesondere in der Verantwortung der Reunioner, die Paris auffordern, ein System so schnell wie möglich wieder in Gang zu bringen, das dabei ist zusammenzubrechen.



But not everyone is thrilled that things are starting again ... Here from an article where the situation in Reunion (from the point of view of  Reunion) is compared with that of Mauritius.

In contrast to what happens in Reunion, Mauritius Airport will stay closed until September. Same decision for the arrival of cruise passengers, which means that our neighbors have decided to close the door for every imported case by September. This clearly means that the Mauritian government has decided to put a cross on the 2020 tourism year. Last year, of the 1.4 million tourists, more than 800,000 came from Europe. The borders remain closed to the islanders of Reunion as well. Last year they numbered more than 130,000 and made Reunion Island the second largest market for Mauritius after France, combined with Germany.

In a country with just over a million inhabitants, the arrival of 1.4 million tourists from countries with normally a higher GDP per capita than Mauritius is therefore an important source of income for all those involved in tourism and the related industries of our neighbors.

In 2019, the spending of tourists brought the Mauritians 1.4 billion euros. Compared to that, the numbers in Reunion look pale. In 2018, 574,000 visitors were counted, of which only 341,000 were tourists according to the definition used in Mauritius, which brought in 432 million euros. In other words, tourism in Reunion weighs three times less than in Mauritius. So it's not such a strategic activity.

Nevertheless, an anti-quarantine lobby has emerged within this branch. And in cooperation with the government, they achieved their goal: the unrestricted reopening of Reunion airport, apart from a mandatory test, which, like the quarantine, can be challenged legally. Everything has to be reopened by July 10th at the latest, which means people can enter freely from France, a country where COVID-19 kills every day, with new chains of contamination emerging due to inadequate measures of easing, thus showing that France decided for Reunion to privilege economic interests to the detriment of the population. Meanwhile, in Mauritius, people's health comes before profit. Under these conditions, who could dare to say that France is a rich country while Mauritius is a developing country?

Apparently, France's decisions to open the airport underscore that Reunion is lagging behind its immediate neighbors. And that delay is particularly the responsibility of the Reunionese, who are calling on Paris to relaunch a system as quickly as possible that is about to collapse.



Mais tout le monde n'est pas ravi que les choses recommencent ... Voici à partir d'un article où la situation réunionnaise (du point de vue réunionnais) est comparée à celle de l'île Maurice.

En effet, contrairement à ce qui se passe à La Réunion, l’aéroport de Maurice restera fermé jusqu’au mois de septembre. Même décision pour les arrivées de croisiéristes, ce qui signifie que nos voisins ont décidé de fermer la porte à tout cas importé jusqu’au mois de septembre. Cela signifie clairement que le gouvernement mauricien a décidé de faire une croix sur l’année touristique 2020. L’an passé, sur 1,4 million de touristes, plus de 800.000 venaient d’Europe. Les frontières resteront fermées aussi aux Réunionnais. Ils étaient plus de 130.000 l’an dernier et faisaient de La Réunion le 2e marché de touristes derrière la France, ex-aequo avec l’Allemagne.

Dans un pays d’un peu plus d’un million d’habitants, l’arrivée de 1,4 million de touristes venus de pays ayant habituellement un PIB par habitant plus élevé que Maurice est donc une importante source de recettes pour les profesionnels du tourisme et de nombreux secteurs de l’économie de nos voisins. En 2019, les dépenses des touristes ont rapporté 1,4 milliard d’euros aux Mauriciens. A côté, les chiffres de La Réunion font bien pâle figure. En 2018, 574.000 entrées avaient été dénombrées pour seulement 341.000 touristes selon la définition utilisée à Maurice, qui ont rapporté 432 millions d’euros. Autrement dit, à La Réunion, le tourisme pèse trois fois moins qu’à Maurice. Ce n’est donc pas une activité aussi stratégique.

Mais un lobby anti-quarantaine a pris corps au sein de cette corporation. Et en lien avec l’État, il a atteint son objectif : la réouverture de l’aéroport de La Réunion sans contrainte mise à part un test obligatoire qui ne manquera pas d’être juridiquement contesté de la même manière de la quarantaine. Tout doit être réouvert au plus tard au 10 juillet, ce qui signifie laisser entrer librement des personnes venant de France, un pays où le COVID-19 tue tous les jours, avec l’émergence de nouvelles chaînes de contamination en raison d’un déconfinement inadapté.
Ceci démontre donc qu’à La Réunion, la France a fait le choix de privilégier les intérêts économiques au détriment de la population. Pendant ce temps à Maurice, c’est la santé de la population qui passe avant le profit. Dans ces conditions, qui pourrait encore oser dire que la France serait un pays riche tandis que Maurice serait un pays en développement.
Manifestement, les décisions de la France en matière d’ouverture de l’aéroport soulignent que le retard de La Réunion sur ses voisins immédiats continue de s’accumuler. Et ce retard incombe notamment aux Réunionnais qui demandent à Paris de relancer au plus vite un système en train de s’effondrer.

Here the latest figures on Covid-19 cases in Reunion:

- End of Mai  : 471 cases of which 1  person died

- During June, there were 55 new cases, bringing the total number of confirmed cases to 526. The death toll doubled to two, a 19 year old who had been evacuated from Mayotte the day before died on 24 June) and the number of recovered patients increased by 61 to 472. There were 52 active cases at the end of the month: 12% less than at the end of May

- 22 June : resumption of commercial flights and all aerial connections

- 13 July: 596 Covid-19 cases including the 2 persons who died

 
Sources:

- Coronavirus : Maurice, 1,4 million de touristes par an, ferme ses frontières jusqu’en septembre/Témoignages 16.06.2020

Les nouvelles modalités d'entrée à La Réunion/l'express 11.07.2020

- De nouvelles modalités d’entrée à La Réunion à partir du 22 juin/La 1ere France TV Info 19.06.2020 -

 - Entrée à La Réunion: Fin de la septaine pour les voyageurs en provenance de Métropole/IP Réunion 11.07.2020

- Covid-19:L'état d'urgence sanitaire c'est fini/ Imazpress 11.07.2020

- Le texte complet du texte de loi organisant la fin de l'état d'urgence sanitaire est à lire ici

- Covid-19: 16 nouveaux cas confirmés à La Réunion, dont 14 dépistés à l'aéroport/IP Réunion 12.07.2020

- Pandemie auf Réunion/wikipedia dt./francais/english

 

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- Ein Blick auf La Réunion - Corona Timeline in Reunion - Covid-19 à la Réunion entre mars et mai/30.06.2020


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