Freitag, 28. August 2009

Augustbesuch....Visite en Août....August visitor....

Un jeune phoque s'échouait à Baie Diamant

Un jeune phoque d'une centaine de kilos s'est échoué sur le banc de sable de Baie Diamant, à quelques pas de la maison de Woeck Meunier dans la soirée du mardi 18 août dernier.En effet, tôt ce matin, il fut découvert par des pêcheurs qui, revenant d'une partie de pêche, faisaient cette trouvaille spectaculaire.La nouvelle fut vite répandue comme une trainée de poudre. Cet évènement, peu fréquent, à attiré l'attention des passants qui empruntaient ce tronçon de route et des dizaines de voitures se sont alignées dans les deux sens Ceux du voisinage s'affluaient à pied. Ce spectacle peu commun était captivant du fait que la phoque est une mammifère marine, vivant dans les régions polaires.Ainsi les speculations entre petits et grands prenait de l'ampleur pour expliquer comment ce dernier a pu se retrouver piéger sur un banc du sable d'un pays tropical. Comme on était à marée basse il était difficile pour l'animal de regagner l'eau pour éviter ne serait-ce qu'une déshydration.C'est ainsi qu'un groupe de bon samartains ont tout fait pour l'aider à retourner dans l'eau. L'homme de la situation n'était autre que Carno, qui se dit de s'être senti touché par la difficulté qu'éprouvait ce dernier à gagner l'eau et comme il faisait déjà très chaud il fallait faire vite pour lui sauver la vie. Soulignons que presqu'une fois l'an l'îe reçoit le même type de visiteur. L'année dernière un adulte s'est retrouvé dans la même situation et des éléments de Coast Guard, de Shoals et des Fisheries ont eu bien du mal à e faire repartir. Floricourt Collet de Baie Malgache, raconte encore 'pa ti facil pou fer li ale. Dan 2 bato inn prenn preske enn zourne.Li ale, li reveni'.


Source: Ici Rodrigues/22 août 2009


- En tout cas...le phoque est parti après presqu'une semaine, espérant qu'il va bien...!


Es scheint eine Sitte bei einigen wenigen Bewohnern der südlichen Polarregion zu werden, Rodrigues einmal im Jahr einen Besuch abzustatten. Ähnlich wie im letzten Jahr besuchte ein Seehund unsere Insel, diesmal richtig, denn er ging sogar an Land. Im Gegensatz zum Jahr zuvor war dieser neugierige Besucher noch jung, wog ca. 100 kg und wies glücklicherweise keine äußeren Verletzungen auf. Es brauchte eine knappe Woche bis man den kleinen Kerl überzeugen konnte, wieder ins tiefe Wasser zurückzukehren. Die Ursache für diese Besuche sind nach wie vor nicht ganz klar. Zumeist finden sie im August statt, einer Zeit starker Antizyklone und aufgewühltem Meer, die den Schluss nahelegen, dass starke Strömungen eine Rolle spielen. Der eigentliche Wohnort dieses Säugetiers des Meeres sind die Kerguelen Inseln rund 3000 km südlich von Rodrigues.

Einen langen Weg und eine insgesamt ungewisse Zukunft hat dieser kleine Kerl vor sich, hoffen wir das Beste für ihn, der uns ein paar Tage mit seinem Besuch erfreut und fasziniert hat.

It seems to become sort of a habit with some inhabitants of the southern polar regions to visit Rodrigues at least once a year. Similar to last year a little seal made it to our island, this time he seemed to have booked even accomodation as he called at land. Compared to last year's seal this curious visitor was still young, weighed about 100 kg and didn't show any obvious injuries. It took nearly one week to convince the little one to return back into deeper water. The reason for these visits remain still unknown. As they happen almost always in August, the period with strong anticyclones and a rough sea, one explanation could be the force of currents. The original habitat of this marine mammal are the Kerguelen islands , about 3000 km south of Rodrigues.A long way and an uncertain future awaits the little one who has fascinated and warmed the hearts of the islanders around Baie Diamant, let's hope he will make it...Farewell little one and say hello from us to your friends wherever you catch up with them...



Related postings:

- Ein Seehund in Rodrigues (Part 1)

- Ein Seehund in Rodrigues (Part 2)


Photo credits:
James Castel (RRA), please don't miss the picasa album of last year, the new album with more oics of James you will find here....

Dienstag, 18. August 2009

Swine Flu Update...Mauritius & Rodrigues...

Diese Schweine sind aus Bremen und nicht vom Indischen Ozean und eigentlich gehört es sich nicht mehr, Schweinegrippe oder swine flu zu sagen, denn dass Schweine mit dieser Grippe nichts am Hut haben, hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen...

In den letzten Wochen häuften sich nicht nur die Anfragen zur Grippe A/H1N1 im Rahmen der Suchbegriffe im Rodriguesblog, leider gibt es nun auch Neuigkeiten diesbezüglich. Blieb in den ersten Monaten alles ruhig, so hat sich dies schlagartig geändert ab dem 8. August, als eine Mauritierin in Folge des Virus verstarb. Vorher gab es einige Fälle von Touristen, die am Flughafen durch den Thermalscanner (eine direkte Vorsorgemaßnahme nach Auftreten der ersten Fälle in Mexiko und USA) entdeckt wurden und die auch nach Vergabe von Tamiflu eher zu den leichteren Fällen gehörten. Insgesamt gibt es zur Zeit rund 40 bestätigte Fälle, wovon in den letzten Tagen weitere 5 Mauritier verstarben, darunter auch zwei Kinder. Durch die Symptomähnlichkeit mit der gleichzeitig aufgetretenen üblichen saisonalbedingten Grippe scheint es nicht immer leicht zu sein, die Krankheit schnell zu differenzieren und Tests auf den Virus H1N1 werden bislang nur in sehr begrenztem Umfang (bis zu 12/tgl.) vorgenommen. Die Regierung hat diverse Maßnahmen eingeleitet, um die Situation in den Griff zu bekommen. Seit letzten Mittwoch gibt es eine "Wash Your Hand - Kampagne" in den Schulen, in den Nachrichten und der Tagespresse wird täglich berichtet und sensibilisiert zu entsprechendem vorsorgenden Verhalten.

Unter den positiv auf H1N1 getesteten Personen, befand sich letzte Woche ein Fall in Rodrigues, eine französische Touristin, der es aber soweit gut geht.

Wie sieht es bei den Nachbarn auf Reunion aus?

Laut eines Artikels letzte Woche geht Reunion davon aus, dass bereits 4000 Personen sich mit dem Virus angesteckt haben, bei getesteten Personen mit Grippesymptomen waren 40 % vom Virus H1N1 betroffen. Diese Zahl wird auch für Mauritius geschätzt. Bislang gibt es, soweit ich weiß, auf Reunion keine Todesfälle.Sorry, no proper translation for the moment, just the situation so far:

Mauritius counts for the time being around 40 confirmed cases of "swine flu", on August 8 the first person died, since then 5 other persons died, including 2 young kids. One case of confirmed "swine flu" last week in Rodrigues, the woman concerned was a French tourist who is much better after the Tanmiflu treatment. The government has taken several steps to prevent widespread infection as 'Wash Your Hands'-campaigns in schools.

Here you find some articles and links, which might be of interest:
- Flu Count Worldwide
- Situation Mauritius
Blog: Ashesh Ramjeeawon/including infos about the virus/engl.
Ile Maurice Tourisme Infos /17.08.09 French
Mauritius Swine Flu News (never really up to date)

- Situation Reunion here/French

Sonntag, 16. August 2009

Vor 40 Jahren ....Woodstock....

Himmel, schon 40 Jahre...??? Eine halbe Million statt der erwarteten 60 000...-
Already 40 years...??? Half A million people instead of expected 60 000 in Bethel....
Einmal im Jahr schaue ich das Video...immer wieder auf's Neue von der Musik fasziniert, und wie das alles möglich war...-
Once a year, I try to watch the video...all over again fascinated...by the music and how it was possible...
Das ist Bethel heute....-
This is Bethel today....

Photo source: find a slide show here, Artikel hier

A funny note, here in Rodrigues I met a lot of people who had absolutely no clue about Woodstock, even the ones' who are heavily in music...Hard to believe, but it's certainly a sign of how fast time goes by...

Maria Himmelfahrt.....La Fête de la Vierge

Mariä Himmelfahrt auf Deutsch, Assumption Day in English und la Fête de l'Assomption ou la Fête de la Vierge en francais...

Der 15. August ist den Katholiken heilig, vor allem hier auf Rodrigues. Nur alle 2 Jahre offizieller Feiertag (und das auch erst seit wenigen Jahren, dass er wenigstens mit dem 2.November als Feiertag rotieren darf...), wird er dennoch mit viel Gefühl begangen...Feiertag hin, Feiertag her - viel gearbeitet wird an diesem Tag ganz einfach nicht, die Geschäfte schließen früher und man besucht die Open Air Messe am Denkmal der Hl. Jungfrau, das 1954 am Ortsausgang der Inselhauptstadt errichtet wurde, hoch genug um auf das Meer und den Himmel von Port Mathurin zu blicken. Es war übrigens Papst Pius der XII, der 1950 das Marias Himmelfahrt zum Dogma erklärte...

August 15, is one of the most important days on the Catholic agenda especially here in Rodrigues. Not even a public holiday this year (onlya few years ago it was declared public holiday in rotation with November 2, this year it's the turn of November 2...), the reception of the blessed Virgin Mary bodily into heaven will be celebrated as usual with an Open Air Mass at Rodigues statue of the Virgin, erected in 1954 with great view on the sea and the sky of Port Mathurin.

By the way, it was Pope Pius XII who declared the assumption of the Blessed Virgin Mary as dogma of faith in 1950.

Und von allergrößter Wichtigkeit an diesem Tag...der Kuchen, hier genannt 'Gateau Marie', er wird überall dort verkauft, wo man Kuchen kaufen kann, und ist in der Regel,dem Tag angemessen, weiß-blau verziert.-

And most important...the cake. A traditional cake is sold in pastry shops, the 'Gateau Marie', which is a Victorian cake decorated with lovely pastel blue and white icing...the colours usually associated with the Blessed Virgin Mary.Gâteau de la Marie

Cette recette est une version mauricienne du Gâteau de la Marie.

225g de beurre
225g de sucre fin
4 oeufs, légèrement battus
225g de farine fermentante
115g de farine
60g de raisins secs
2 cuillerées à café d'essence d'amande
100ml de lait

Préchauffer le four à 170°C. Graisser un moule rond de 23cm.
Placer les raisins et l'essence dans un petit bol et laisser macérer.
Battre le sucre et le beurre à l'aide d'une batteuse électrique afin d'obtenir une crème légère et ajouter les oeufs graduellement.
Mélanger les farines à la préparation en alternant avec le lait et les raisins.
Place la pâte dans le moule et lisser la surface.
Faire cuire pendant 1h15 ou jusqu'à cuisson complète.
Laisser refroidir dans le moule pendant 10 minutes avant de retourner le gâteau sur une grille.

Photo credits:
Wikipedia (1), James Caratini (2), Week-end (3)

Freitag, 7. August 2009

Café Marron - " The little coffee plant that wouldn't die..."

So kommen Steine ins Rollen..., ein zugeschickter Artikel der Wissenschaftsjournalistin Monika Seynsche über Café Marron in der Dresdner Tagespresse (Danke, Martin!!!), ein kurzes Stolpern bei dem Namen Douglous Adams (wer feiert nicht am 25. Mai den Internationalen Handtuchtag ?), dann die Suche nach einem englischsprachigen Artikel um dem zeitaufwändigen Übersetzen zu entgehen, der Fund des unten abgedruckten Texts und des Radiobeitrags.... Manchmal bekommt man wirklich den Eindruck, dass sich Rodrigues mitten im Zentrum allen Geschehens befindet...Aber nun erstmal zum Café Marron....-

That's the way it happens..., an article about our famous Café Marron sent by a friend from Dresden who found it a couple of days ago in his local newspaper(Thanks Martin!!!), a swift stumbling over the name Douglous Adams (who does not celebrate Towel Day on May 25 ?), then my digging for an article in English just to circumnavigate time consuming translations, then the hit with the article from 2006, and in addition even an audio programme in English...For a couple of hours I got the impression of Rodrigues being the hub of the world.... But now, let's start with our Café Marron...

Als der britische Schriftsteller Douglas Adams sich vor über 20 Jahren auf die Suche nach den Letzten ihrer Art machte, stieß er auf einer kleinen Insel bei Mauritius auf einen einsamen Baum. Einen sehr einsamen Baum - den letzten Café-Marron-Baum der Welt. Zum Schutz vor Ziegen und Räubern fristete er hinter vier Reihen Stacheldraht versteckt ein trauriges Dasein. Doch dieser einsame Baum hat eine Zukunft.

Die Geschichte beginnt Anfang der 80er Jahre in einem Klassenraum auf Rodrigues - einer kleinen Insel bei Mauritius, mitten im Indischen Ozean. Ein Lehrer schickt seine Schüler hinaus, um Pflanzen zu sammeln und zu bestimmen.

"Einer der Schüler brachte einen Zweig mit, der keiner einzigen Pflanze ähnlich sah, die in den aktuellen Bestimmungsbüchern der Insel vorkam." Dafür hatte der Zweig verblüffende Ähnlichkeit mit einer 200 Jahre alten Zeichnung, erzählt Carlos Magdalena vom Botanischen Garten in London. Einer Pflanze, die schon seit Jahrzehnten als ausgestorben galt. Anfang des 19. Jahrhunderts war die kleine Kaffeeart einem britischen Naturforscher aufgefallen. Er zeichnete sie und brachte einige Pflanzen nach London."Sie schickten uns eine Probe, und da wir hier in Kew Gardens noch ein getrocknetes Exemplar von der damaligen Reise hatten, konnten wir bestätigen, dass es sich um Ramosmania rodriguesii handelte, dass die Art also doch noch lebte."

Es begann eine fieberhafte Suche. Aber vergeblich: Der Baum, den der kleine Junge entdeckt hatte, blieb der einzige Café-Marron-Baum der Welt.

"Die Inselbewohner wurden verrückt nach der Pflanze. Sie behaupteten, der Café Marron helfe gegen so gut wie jede Krankheit. Deshalb rückten sie ihm immer wieder zu Leibe und schnitten Äste ab."

Zum Schutz des Café Marrons wurde ein Zaun errichtet, dann noch einer und noch einer. Am Ende waren es vier Zäune und ein Wächter. Das alles half nichts. Als letzte Rettung schickten Naturschützer einige Ableger von Rodrigues nach London. Einer von ihnen überlebte. Damit gab es einen lebenden Café-Marron-Baum auf Rodrigues und einen in Kew Gardens in London. Beide blühten ohne Unterlass, aber keine brachte auch nur einen einzigen Samen hervor.

Sie wurden "die lebenden Toten" genannt, erinnert sich Carlos Magdalena. Zwei Klone, die leben, aber sich nicht fortpflanzen. 20 Jahre lang ging das so. Viele neue Klone kamen dazu, aber sie alle stammten von ein und derselben Pflanze. Bis zum Jahr 2003. Carlos Magdalena arbeitete damals als Student in Kew Gardens und fing aus lauter Verzweiflung an, die Klone im Gewächshaus zu verteilen. Einige stellte er in kühle Ecken, andere mitten in die Sonne oder auf die Heizung. Dann plötzlich fingen die Pflanzen auf der Heizung an, sich zu verändern.

"Ich konnte beobachten, dass der Blütenstempel länger wurde."

Er versuchte die Pflanzen zu bestäuben und brachte Pollen von den ursprünglichen auf die veränderten Blüten. Mit Erfolg: Plötzlich entstanden aus einigen Blüten Früchte.

"Ich vermute, dass die männlichen Blüten weibliche Anlagen haben, deren Entwicklung sie normalerweise hemmen. Sie blühen zwei bis drei Wochen. Wenn man die Pflanze aber überhitzt, bilden sie am Ende der Blütezeit ihre weiblichen Anlagen aus. Dadurch bekommt man männliche und weibliche Blüten, und die Pflanze kann sich selbst bestäuben."

Mittlerweilen hat Carlos Magdalena den Trick so oft angewandt, dass in seinem Gewächshaus in Kew Gardens unzählige Nachkommen des Café-Marron-Baums wachsen.

"Wir haben ein unglaubliches Glück gehabt, dass der letzte überlebende Café-Marron-Baum männlich war. Denn die männlichen Blüten können Sie zwingen, weiblich zu werden. Andersrum ist das unmöglich: Die weiblichen Blüten geben keinen Pollen ab, sodass wir nie eine Frucht hätten erzeugen können."

Die ersten in Kew Gardens gezeugten Nachkommen hat Carlos Magdalena schon nach Rodrigues gebracht - damit der ehemals letzte Café-Marron-Baum der Welt wieder Gesellschaft bekommt.

This is Douglous Adams, he hitchhiked not only to the galaxy, he was really in Rodrigues ....Read how he and our little wild coffee plant that almost disappeared got to know each other....

This is the story of a wild coffee plant that disappeared. Almost.

Called "cafe marron," it lived on one island, Rodrigues, in the middle of the Indian Ocean in what is now part of Mauritius. As plants go, it was nothing special. Its leaves were green, its height average (about 5 or 6 feet), its flower white, its existence ignorable.

In 1877, a European visitor, passing through Rodrigues, made a drawing of it and that is the only image we had of this plant, because after that, goats and pigs began to multiply on Rodrigues, and the plant began to disappear. By mid-century, it was presumed to be extinct.

Then in 1979, a biology teacher on Rodrigues handed out copies of that 1877 drawing to a group of 12-year-olds, and one of the boys raised his hand and said, "Please, sir, I've got one near my house."

The teacher was dubious, but he took a sample branch, sent it to the Royal Botanical Gardens in Kew, in London, where it was identified. It was wild coffee. In fact, it was the last wild Rodriguan coffee plant in the world.

A few years later, Douglas Adams, author of The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, happened to visit Rodrigues in search of a disappearing wild parrot (little islands are not kind to rare creatures), and he was taken to see the plant. Here is what he saw:

"The plant was standing by the side of the road, right by the traffic and in considerable danger because any plant in Rodrigues is considered fair game for firewood. So they put a fence round it to stop it from being cut down. Immediately they did this, however, people started thinking 'Aha, this is a special plant,' and they climbed over the fence and started to take off little branches and leaves and pieces of bark. Because the tree was obviously special, everybody wanted a piece of it and started to ascribe remarkable properties to it -- it would cure hangovers and gonorrhea. ...

"The first fence was soon rendered useless and a barbed wire fence was put around that. Then another barbed wire fence had to be put around the first barbed wire fence, and then a third barbed wire fence had to be put around the second till the whole compound covered a half acre. Then a guard was installed to watch the plant as well."

I happened on Adams' description while reading his book, written with Mark Carwardine, Last Chance to See. Wondering how the story ended, I began making calls, found a botanist,

Wendy Strahm (who agreed to meet me at the 30th Street Railroad Station in Philadelphia for an hour), Margaret Ramsay, a plant specialist from Kew (who agreed to spend an afternoon off at our London studio so that she could take her husband for a birthday dinner in the West End) and Richard Payendee, a conservation worker on Rodrigues (who dutifully took my far-too-many international phone calls) and pieced together the rest of the story, which, very briefly, involves:

- an international rescue mission that rushed two fragile bits of plant to London.

- a 20-plus-year attempt by some of the most sophisticated botanists in the world to get this plant to create a seed so it could have a future.

- a daring experiment in 2003 that produced a breakthrough.

- and, most important, and most dramatically, an unanticipated, unexplainable and utterly mysterious conclusion.

(Well, you should listen to the story. It will make you smile.)

Related articles and sources:
- Monika Seynsche/ Kaffee mit Todessehnsucht (dt.), auch als Radiobeitrag
- Café Marron/wikipedia (engl.) - Erwähnung auch hier...( Hallo Christine, so findet man sich...!!!) - Kew Gardens/In vitro propagation of Café Marron (engl.) and Ramosmania Rodriguesii
- The little coffee plant that wouldn't die/March 28 2006,
-
Audio story here
- Towel Day (dt./engl.)
- Douglous Adams/Mark Carwardine "Last Chance To See" (More coming soon!)

Photo credits: Monika Seynsche (1), Tim Waters(6), Dennis Landenborgues (5), Royal Botanical Garden/Kew(2, 4), photo D.Adams (Internet)

Donnerstag, 6. August 2009

日本のみなさんこんにちは!!....- Yes, you see correctly...it's Japanese....Meet S/Y YAIMA


日本のみなさんこんにちは!!
世界を旅するヨット“Yaima号”Capt.前田です。
私は大学時代にヨットと出逢い、それからずっと世界をヨットで旅するのが夢でした。
今年の3月24日に日本を発ちそして今、私たちは様々な国の様々な文化、様々な人々、様々な食べ物に巡り合い、ここロドリゲス島にたどり着きました。
縁あってBirgit(ビアゲット)さんと出逢いそして、Blogで紹介してもらえるとのことでこうして書かせてもらっています。
Yaima号には私のほかに2名のクルーが乗っています。一人は私の息子の佑樹。一人は私の台湾のヨット友達のリンコー(ニックネーム)ちゃんです。リンコーちゃんはモルディヴから乗船しており、マダガスカルまでの予定です。基本的には佑樹と二人、あるいは、ゲストクルーを迎えての世界一周となります。
興味のある方は、是非我々のHP:http://yaimaworld.web.fc2.com/home.html を見てください!でわでわ世界のどこかで・・・!!


Hello everyone!
I’m HIROSHI MAEDA, the Captain of the Japanese Yacht Yaima. I started sailing when I was a student in the university. Sailing around the world was my dream and always on my mind. I started my sailing trip around the world on 24th March with my youngest son this year. We have sailed to a lot of countries in Asia.It is good to experience different cultures, meet different people and try the local dishes. We arrived in Rodrigues Island last Saturday and we did enjoy the time and warm friendship on this beautiful island.
My son,Yuki, met Birgit in the library while he was searching the informmation there. She is a very friendly and interesting lady.They had a great time chatting.
I have two crews right now, my son YUKI and my Taiwanese friend Huiling.
She will sail with us to Madagascar and then fly back to Taiwan for her work.Most of the time, only my son and I sail the boat along the 2 years sailing trip .
If you have interest in our sailing trip, please come to our web site and we would love to share our sailing experiences with you.Here is the link.

See you somewhere in the world !

Photo credits and text: S/Y YAIMA
Domo arigato gozaimasu - 本当にありがとうございます